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Wieniawski und die großen Romantiker in der Lentz-Villa



Am Freitag (dem 2.06.2023) findet in Stettins jüngster Kultureinrichtung ein weiteres Konzert im Rahmen der Reihe WIENIAWSKI UND DIE GROSSEN ROMANTIKER IN DER LENTZ-VILLA statt.
Auf dem Programm des musikalischen Treffens stehen Werke von Komponisten der Romantik aus dem 18. Jahrhundert, zu denen neben Henryk Wieniawski u. a. auch Fryderyk Chopin, Antonio Bazzin und Johannes Brahms gehören. Die Werke der Meister werden von Preisträgern zahlreicher internationaler Wettbewerbe und Festivals, Mariusz Patyra (Geige) und Radosław Kurek (Klavier) präsentiert.

Sie sind herzlich eingeladen.

Tickets unter:

bilety.willa-lentza.pl

PROGRAMM

Henryk Wieniawski (1835-1880)

Polonaise de Concert op. 4 D-Dur

Legende op. 17

Johannes Brahms (1833-1897)

Sonate Nr. 2 A-Dur op. 100

Scherzo

Sonate Nr. 3 d-Moll op. 108

Fryderyk Chopin (1810-1849)

Nocturne cis-moll op. posthum (bearbeitet von Nathan Milstein)

Antonio Bazzini (1818-1897)

La Ronde des Lutins op. 25

AUSFÜHRENDE

MARIUSZ PATYRA (Geige)

Absolvent der Feliks-Nowowiejski-Musikakademie in Bydgoszcz (Abschluss mit Auszeichnung), unterrichtet derzeit eine Violinklasse an seiner Alma Mater.

Preisträger des Internationalen Josef Joachim Violinwettbewerbs Hannover, Finalist des Internationalen Stradivari-Wettbewerbs in Cremona (1998), Gewinner des vierten Preises und der Sonderauszeichnung des Odense Symphony Orchestra beim Internationalen Carl-Nielsen-Violinwettbewerb in Odense (2000), sowie Gewinner des 1. Preises (als erster Pole), eines Sonderpreises für die beste Interpretation von Paganinis "Capricen" und einer Kopie der Violine "Il Cannone" des großen Virtuosen beim Concorso internazionale di violino "Premio Niccolò Paganini" in Genua (2001).

Der Künstler trat in Europa (u. a. in Österreich, der Tschechischen Republik, Spanien, Deutschland, Polen, Russland und der Ukraine) sowie in Japan, Mexiko und den Vereinigten Staaten auf. Er spielte mit solchen Ensembles wie: Tokyo Chamber Orchestra, Orchestra Fondazione Arturo Toscanini, Orchestra di Roma, Orchestra Filharmonica Marchigiana, Jalisco Philharmonic, Plano Symphony Orchestra, Branderburgischem Staatsorchester Frankfurt, Irving Symphony Orchestra, San Angelo Symphony Orchestra, Kiev Symphony Orchestra, Nationalem Sinfonieorchester des Polnischen Rundfunks, Kammerorchester des Polnischen Rundfunks "Amadeus", Nationaler Philharmonie Warschau, Krakauer Philharmonie, Niederschlesischer Philharmonie, Philharmonie Poznań, Sinfonia Varsovia, Kammerorchester "Leopoldinum".

Die Plattenfirma DUX hat zwei Alben mit dem Pianisten veröffentlicht: "Henryk Wieniawski: Violinkonzerte – Mariusz Patyra" (2008) und "Paganini, Saint-Saëns, Massenet" (2008). Mit dem Kammerorchester der Nationalen Philharmonie nahm er Antonio Vivaldis "Vier Jahreszeiten" auf (Lipinski Royal Fidelity, 2008).

Mariusz Patyra spielt auf einer Kopie der Guarneri del Gesu, die von Wojciech Topa 2020 gebaut wurde.

RADOSŁAW KUREK (Piano)

Als Absolvent der Stanisław-Moniuszko-Musikakademie in Danzig (Klavierklasse von Prof. Katarzyna Popowa-Zydroń – Diplom mit Auszeichnung) verfeinerte er seine Fähigkeiten auch bei herausragenden Virtuosen wie Szabolcs Esztenyi, Sebastian Hamann, Maja Nosowska, Viera Nossina, John O'Conor, Ewa Pobłocka, Niklas Schmidt, Kurt Seibert, Pavel Vernikov, Maja und Konstantin Weitz.

Als Solist und Kammermusiker trat er in Österreich, Belgien, Ägypten, Frankreich, Spanien, Deutschland, Polen, der Schweiz und Italien auf. Er spielte mit vielen bedeutenden Orchestern, z. B. der Polnischen Baltischen Philharmonie, der Breslauer Philharmonie, der "Sinfonietta Cracovia" der Königshauptstadt Krakau und gab Konzerte mit Jacek Kaspszyk, Michał Nesterowicz, Konstanty Andrzej Kulka, Roman Jabłoński, Jadwiga Kotnowska.

Unter seinen zahlreichen künstlerischen Erfolgen schätzt der Musiker am meisten den Gewinn des Bridget-Doolan-Preises für die beste Interpretation eines Werkes von W.A. Mozart beim Internationalen Klavierwettbewerb in Dublin (2012) und den gemeinsamen Sieg mit dem Cellisten Georgy Lomakov beim 15. Internationalen Johannes Brahms Wettbewerb in Pörtschach (2008).

Zu den Ergebnissen der musikalischen Begegnungen des Pianisten mit verschiedenen Künstlern gehören auch Compact Discs, die für ANAGRAM, DUX, Soliton, BeArTon, GENUIN und den Bayerischen Rundfunk in München sowie für Rundfunk und Fernsehen aufgenommen wurden.
Wieniawski i Wielcy Romantycy w Willi Lentza