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Relacja z kolejnego koncertu z cyklu JAZZ W WILLI - wystąpili Marek Napiórkowski i Artur Lesicki. Mehr...
Już w sobotę, 4.02 o godzinie 19:00 Joanna Tylkowska-Drożdż zaśpiewa arie Franza Lehára. Mehr...
Lesen sie das neue Feuilleton von Monika Gapińska. Czasem tylko dłonie (muzyka) grają w filmie
Relacja z wernisażu wystawy WPRAWKA. Mehr...
Zapraszamy na kolejny pokaz spektaklu pt. AKOMPANIATOR. Einzelheiten
Już we wtorek, 7.02 br. odbędzie się kolejny koncert z cyklu JUVENUM HORTUS. Mehr...
Relacja ze spektaklu Zatrudnimy starego clowna. Mehr...
28 i 29.01 odbył się kolejny koncert z cyklu IKONY KULTURY - THE ART OF ASTOR PIAZZOLLA. Mehr...
Karnawałowe rytmy w Willi Lentza - Bericht
Zapraszamy do udziału w kolejnej debacie z cyklu WARTOŚCI W KULTURZE. Mehr...
Veranstaltungsbericht

WALZER & VILLA

Der Tanz hat in der Villa Lentz bereits ein Zuhause gefunden. Letztes Jahr wurde die jüngste Kultureinrichtung in Szczecin von Tangoliebhabern besucht, und am vergangenen Samstag (29.05.2022) hatten wir zahlreiche Walzerliebhaber zu Gast.
Das reichhaltige und sehr abwechslungsreiche Programm umfasste Filmvorführung, Vortrag, Podiumsdiskussion, Konzerte, Tanzvorführung und eine Verkostung österreichischer Spezialitäten.

Die Veranstaltung begann mit der Vorführung des Films „Ihr erster Mann“ von Mervyn LeRoy mit brillanten Darstellungen von Vivien Leigh und Robert Taylor. Der Film und vor allem die darin eingesetzte Musik war eine perfekte Vorbereitung auf den Vortrag von Dr. Dominika Byczkowska-Owczarek, den die Autorin provokativ „Über den Walzer – wie ein Rebell seinen Weg in die Salons fand.“ betitelte. Der Vortrag der Soziologin von der Universität Łódź löste eine Diskussion aus, die von Prof. Tomasz Tomaszewski – dem ersten Konzertmeister der Deutschen Oper Berlin – moderiert wurde und an der sich u.a. auch andere Personen beteiligten: Mirosław Kosiński – Bariton, Pädagoge, Schauspieler und Regisseur, Zurab Pirveli – georgischer Sänger, Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und Pädagoge, der seit mehreren Jahren mit Szczecin verbunden ist, sowie Dr. Jakub Stefek – Pädagoge, Organist der Kunstakademie.

Das musikalische Fest und die Einführung in die einzigartige Atmosphäre des Abends war die Arie der Lisa aus der Operette „Das Land des Lächelns“ von Franz Lehár, die von der Künstlerin mit der phänomenalen Stimme – Joanna Tylkowska-Drożdż – fantastisch gesungen wurde.

Das Salonorchester der Deutschen Oper Berlin unter der Leitung von Tomasz Tomaszewski (1. Violine) bot dem Publikum eine meisterhafte Darbietung beliebter und populärer Kompositionen: Sunjae Ok – 2. Violine; Sebastian Sokół – Viola, Michael Husla – Cello, Theo Jeongwook Lee – Kontrabass, Ewa Tomaszewska – Klavier und Daniel Pacitti – Bandoneon. Die aufgeführten Werke und die Epoche, in der sie entstanden sind, wurden von Piotr Tomaszewski, dem Moderator der Veranstaltung, anschaulich erläutert.

In den eleganten, reich verzierten Räumlichkeiten der Villa Lentz hat die Tanzvorführung von Klaudia Masłowska und Krzysztof Fedyk – dem Paar der S-Klasse der Tanzschule ASTRA in Szczecin – eine Beziehung zwischen den Tanzpartnern geschaffen, die sich unter anderen Bedingungen nur schwer wiederholen lässt. Die Finalisten der Weltmeisterschaften und der polnischen Meisterschaften in zehn Tänzen und Tanzlehrer, die seit Jahren ihr Wissen unter der Anleitung weltberühmter Tanzstars erweitern, haben bewiesen, dass sie zu den besten europäischen Tänzern gehören.

Das Publikum war auch von dem Auftritt des Schauspielers des Zeitgenössischen Theaters, Dichters und Preisträgers des Kunstpreises der Stadt Szczecin 2020 – Konrad Pawicki – begeistert. Er spielte auch die Rolle des August Lentz in dem Stück „1888. Die Villa der Liebe“ und gab in der Villa ein Mini-Konzert. Zudem war er auch der Gastgeber der Abendveranstaltung.

Die Veranstaltung, die im Rhythmus eines Walzers organisiert wurde, endete mit einer Verkostung von Spezialitäten der österreichischen Küche und Weinen in Anwesenheit von professionellen Sommeliers.

Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft der österreichischen Botschaft in Polen.

Medienschirmherrschaft: TVP KULTURA i GS24.PL

Fotobericht vom 28. Mai 2022

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