Die Termine für die Besichtigung der Villa haben sich geändert! Hier finden Sie den Terminplan für Februar. Besichtigung
Relacja z kolejnego koncertu z cyklu JAZZ W WILLI - wystąpili Marek Napiórkowski i Artur Lesicki. Mehr...
Już w sobotę, 4.02 o godzinie 19:00 Joanna Tylkowska-Drożdż zaśpiewa arie Franza Lehára. Mehr...
Lesen sie das neue Feuilleton von Monika Gapińska. Czasem tylko dłonie (muzyka) grają w filmie
Relacja z wernisażu wystawy WPRAWKA. Mehr...
Zapraszamy na kolejny pokaz spektaklu pt. AKOMPANIATOR. Einzelheiten
Już we wtorek, 7.02 br. odbędzie się kolejny koncert z cyklu JUVENUM HORTUS. Mehr...
Relacja ze spektaklu Zatrudnimy starego clowna. Mehr...
28 i 29.01 odbył się kolejny koncert z cyklu IKONY KULTURY - THE ART OF ASTOR PIAZZOLLA. Mehr...
Karnawałowe rytmy w Willi Lentza - Bericht
Zapraszamy do udziału w kolejnej debacie z cyklu WARTOŚCI W KULTURZE. Mehr...
Vernissage

Notizen aus der Leere – Eröffnung der Fotoausstellung von Tomasz Lazar

Am Freitag, den 4. März 2022 um 18.00 Uhr findet in der Villa Lentz eine Vernissage mit Fotografien von Tomasz Lazar – einem gebürtigen Stettiner, Künstler, unabhängigen Fotografen und Dozenten an der Kunstakademie in Szczecin – statt.
Er erhielt unter anderem folgende Auszeichnungen: World Press Photo, Picture of the Year International, CHIPP, Sony World Photography Award, BZ WBK Press Photo, Grand Press Photo und Lumix Festival for Young Journalism.

Seine Arbeiten wurden in so renommierten Zeitungen wie der New York Times, Newsweek International, Sunday Times Magazine, New Yorker, Washington Post und New York Magazine veröffentlicht.

Im Auftrag von The New York Magazine, The Cut Magazine und CR Fashion Book hat er die Modewochen in Paris, Mailand und London fotografiert. Er hat Shows für Modehäuser wie Prada, Armani, Donna Karan, Yves Saint Laurent und Burberry fotografiert.

Im Jahr 2016 wurde T. Lazar von dem Modehaus Chanel als der sogenannte "Photographer of the House" ausgewählt und eingeladen, Material für die individuelle Show in der berühmten Hamburger Elbphilharmonie zu fotografieren.

Sein Interesse gilt, wie er sagt, vor allem langfristigen Projekten, die sich mit Themen der Gesellschaft und des menschlichen Geistes befassen.



Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärte am 11. März 2020 eine Pandemie der neuen Krankheit COVID-19, die durch das Coronavirus SARS-CoV-2 verursacht wird. Von diesem Moment an begann sich der Alltag in Polen zu verändern.

Im Zusammenhang mit dem Ausbruch der Pandemie und den anschließenden Beschränkungen zum Schutz der Bevölkerung vor Ansteckung kam es in vielen Ländern zu Verunsicherung in der Bevölkerung. Orte, die bis dahin voller Leben waren, wurden menschenleer, im öffentlichen Raum herrschte eine Leere, die an eine postapokalyptische Atmosphäre erinnerte. Die Beziehungen zwischen den Menschen veränderten sich.

Mit der Zeit begann auch in Polen die sogenannte „Entfrierung der Wirtschaft“. Die Menschen begannen langsam auf die Straße zu gehen, aber das Gefühl der Angst blieb.

Dann kamen aufeinander folgende Pandemiewellen. Letztendlich stand die Menschheit vor der Aufgabe, sich in einer neuen Realität zurechtzufinden, die die Bewohner des Globus zwang, ihre Komfortzone zu verlassen. Der Einzelne wurde zu völliger Isolation verurteilt.

Nach Angaben der WHO und der einzelnen Gesundheitsministerien gibt es weltweit insgesamt (Stand 16.02.2022) mehr als 415 Millionen bestätigte Fälle von Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 und fast 6 Millionen Todesfälle, in Polen dagegen fast 5,5 Millionen Infizierte und 109 Tausend Verstorbene.
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