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Veranstaltungen | Konzert

Szymanowski in der Willa Lentza. Das Duo „Dwóchgłos”

  • Willa Lentza
  • 08-03-2024, Freitag, 19:00 Uhr -


Am Freitag (8.03.2024, 19:00) tritt das Duo DWÓCHGŁOS in der Lentz-Villa auf. Das Ensemble bilden Michał Pepol (Cello) und Bartek Wąsik (Klavier).
Die Instrumentalisten präsentieren in Szczecin ein buntes Programm mit Werken von Karol Szymanowski (1882-1937), der neben Fryderyk Chopin zu den bedeutendsten polnischen Komponisten aller Zeiten gehört.

Die Musiker werden das Publikum sicherlich damit überraschen, dass die vorgestellten Werke des Meisters in neuen Bearbeitungen für Klavier und Cello erklingen werden. Auf dem Programm stehen u.a.: "Pieśń Roksany" [Lied von Roksana] aus der Oper "Król Roger" [König Roger], "Kurpische Lieder" und "Mazurken", der berühmte "Schwan" sowie Auszüge aus dem Ballett "Harnasie".

Während dieser Veranstaltung wird auch das Bild von Joanna Sarapata – “ART DECO GOLD” ausgestellt.

Sie sind herzlich eingeladen.

PROGRAMM

KAROL SZYMANOWSKI (1882-1937)

Mazurken op. 50 Nr. 1, 2, 3

Präludium in h-Moll op. 1 Nr. 1

Etüde b-Moll op. 4 Nr. 3

„Der Schwan” op. 7

„Na hali” [Auf der Bergweide] aus dem Ballett "Harnasie"

„Kurpische Lieder” („Ach, chtoz tam puka”, „Leciały zórazie”, „Uwoz, mamo”)

„Lied von Roksana” aus der Oper "König Roger”

AUSFÜHRENDE

MICHAŁ PEPOL

Cellist, Arrangeur, Komponist. Künstler, der ständig auf der Suche nach neuen Erfahrungen, Grenzüberschreitungen und ungewöhnlichen Zusammenhängen ist. Mitbegründer vom Royal String Quartet, Initiator und Mitveranstalter des Festivals Kwartesencja in Warschau und Kurator des Festivals Klangor in Ermland. 2022 debütierte er mit dem begeistert aufgenommenen Soloalbum "Kora nieskończoność" (Agora Muzyka), das unbekannte und unveröffentlichte Aufnahmen der legendären Kora Jackowska enthält.

Er wirkte an solchen Projekten mit wie: "Dźwięk odnaleziony" [Wiedergefundener Klang] (in Zusammenarbeit mit Paweł Bownik), "Milczenie syren" [Das Schweigen der Seejungfern] (im Duett mit Magdalena Cielecka), "Among Angels" (realisiert im Urwald Biała), komponierte die Musik für Markus Öhrns Theaterstücke "3 Episodes of Life" (2021) und wirkte an Krzysztof Warlikowskis "Francuzi" [Franzosen], gemeinsam mit Sława Przybylska an der Klanginstallation "Stoimy pod murami getta" [Wir stehen an der Ghettomauer] sowie am Album "Kora" von Ralph Kamiński ("Fryderyk" 2021) mit.

Mit dem Trio Trimagine gewann er den 2. Preis und den Czesław-Niemen-Sonderpreis beim Folkfestival des polnischen Rundfunks "Nowa Tradycja" [Neue Tradition], bei dem seine ungewöhnlichen Arrangements gewürdigt wurden. Er tritt mit Natalia Przybysz, Kuba Krzewiński, Stefan Wesołowski, Patryk Zakrocki, Olga Mysłowska und der Band Kompopolex auf. Er nahm an zahlreichen Festivals teil, unter anderem Warszawska Jesień [Warschauer Herbst], Nostalgia, Ephemera, Pomada, Enter, Słuchy, Etno Kraków, Dni Tranströmerowskie [Tranströmers Tage], Szalone Dni Muzyki [Verrückte Musiktage] und Festiwal Prawykonań [Festival der Uraufführungen].

Er ist häufig beim polnischen Radio Zwei zu Gast und hat seine Konzerte für den Fernsehsender TVP Kultura aufgezeichnet, bei dem er die Konzertreihe "Kultur Live" kuratiert hat. Seit 2003 unterrichtet er eine Kammermusikklasse an der Karol-Szymanowski-Musikoberschule in Warschau.

BARTEK WĄSIK

Einer der führenden und vielseitigsten polnischen Pianisten. Arrangeur, Komponist, Gewinner zahlreicher internationaler Wettbewerbe und außermusikalischer Auszeichnungen, unter anderem "Paszport Polityki", "Fryderyk", "Koryfeusz Muzyki Polskiej" [Koryphäe der polnischen Musik] verliehen von Vertretern der polnischen Musikwelt in der Kategorie "Persönlichkeit des Jahres" (2020), Mitbegründer und Mitglied von Ensembles wie Kwadrofonik und Lutosławski Piano Duo.

Er trat in Europa, Asien, in Süd- und Nordamerika auf. In der Carnegie Hall und der Chicago Symphony Hall präsentierte er seine eigenen Bearbeitungen von Fryderyk Chopins Werken. In der Berliner Philharmonie spielte er zusammen mit Kwadrofonik sein eigenes Arrangement von Igor Strawinskys "Die Frühlingsweihe" und Stücke aus dem Album "Folklove", das als "Folk-Phonogramm des Jahres" ausgezeichnet wurde. Sein Projekt "Nowa Warszawa", d. h. zwölf neu arrangierte Lieder über Warschau (zusammen mit Stanisława Celińska und dem Royal String Quartet), wurde von den Musikkritikern begeistert aufgenommen und mit Auszeichnungen "Gwarancja Kultury" und "Wdechy" geehrt.

Er arbeitete u. a. mit Bartek Konopka (Film "Nowa Warszawa"), Jan Komasa (Show "Ksenofonia. Symfonia dla Innego" [Xenophonie. Sinfonie für den Anderen), Artur Rojek ("Symfonia przemysłowa" [Industrie-Sinfonie), Adam Strug ("Requiem ludowe" [Volksrequiem], ausgezeichnet als "Folk-Phonogramm des Jahres"), Katarzyna Nosowska, Ralph Kamiński, Dorota Miśkiewicz ("Lutosławski, Tuwim – Piosenki nie tylko dla dzieci" [Lutosławski, Tuwim – Lieder nicht nur für Kinder] – Goldene Schallplatte) und dem Teatr Stary in Lublin ("Kocham, Lublin, Szanuję").

2020 komponierte er zusammen mit Mela Koteluk Lieder nach Gedichten von Krzysztof Kamil Baczyński, die in seiner Bearbeitung als Album "Astronomia poety. Baczyński" (Mela Koteluk & Kwadrofonik) aufgenommen und mit dem "Fryderyk"-Preis ausgezeichnet wurden. 2021 gewann er zusammen mit Ralph Kaminski einen weiteren "Fryderyk" für das Album "Kora".

Seit 2020 bietet er im Królikarnia-Palast in Warschau eine Reihe von originellen Klavierabenden "Pianokrąg" ("Pianorizon") an, an denen er anspruchsvolle Werke von Künstlern aus dem Grenzbereich zwischen Klassik (Glass, Richter, Adams, Sakamoto) und alternativer Musik sowie eigene Kompositionen präsentiert.

Ende 2022 veröffentlichte er sein Soloalbum "Daydreamer" mit eigenen Bearbeitungen von Songs der Band Radiohead.
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